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Über Stephan Müller

Der Bildhauer und Maler Stephan Müller, geboren 1971 in Rodalben, zählt zu den vielseitigen Stimmen der zeitgenössischen Kunst in Deutschland. Nach seinem Kunststudium an den Universitäten Koblenz-Landau und Mainz entwickelte er eine künstlerische Sprache, die Skulptur, Malerei und Rauminstallation miteinander verbindet. 

Seine Werke wurden bereits in Deutschland, Spanien, Belgien und der Schweiz ausgestellt und sind in öffentlichen Sammlungen vertreten. Für seine Skulpturen erhielt er unter anderem den 1. Preis beim Kunstpreis Alzey-Worms.

Im Zentrum von Müllers Schaffen steht der Mensch – als körperliches Wesen, als Teil seiner Umwelt und als Gestalter gesellschaftlicher Prozesse. Seine Skulpturen entstehen meist aus Holz, wobei er die natürliche Form des Baumstamms als Ausgangspunkt nimmt. Der kreative Prozess beginnt mit der Motorsäge, doch das Material selbst gibt die Richtung vor. So entwickelt sich ein spannungsvoller Dialog zwischen Volumen, Linie, Fläche und künstlerischer Intuition.

Auch in der Malerei bleibt der Mensch zentral. Auf der Leinwand entstehen Körperlichkeit und Raum durch das Zusammenspiel von Acryl, Bitumen, Kohle, Wasser und Fläche. Müllers Werke sind sinnlich erfahrbar, direkt und offen für neue Perspektiven – sie fragen danach, wie der Mensch sich in seiner Umwelt erfährt und sie zugleich mitgestaltet.



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